Grundlagentext · Essay · ontologische Grundlage
Warum das Recht Teil der Mitwelt ist
Der Text entfaltet die ontologische Grundannahme, dass Mensch, Staat und Recht nicht außerhalb der Mitwelt stehen. Daraus folgt eine andere Rechtslogik: Art. 20a GG schützt nicht etwas Äußeres, sondern die Grundlagen der eigenen staatlichen und gesellschaftlichen Fortexistenz.
Status: Veröffentlicht auf Zenodo.
Autor: Hans Leo Bader.
Jahr: 2025.
DOI: 10.5281/zenodo.17597213
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Grundlagentext · Rechtsphilosophie · begriffliches Verbindungsprinzip
Ontozentrismus
Der Ontozentrismus beschreibt das Recht als Teil der Mitwelt und nicht als äußere Macht über sie. Der Text verbindet Philosophie, Ökologie und Verfassungsrecht zu einem Verständnis des Rechts als lernfähigem System mit ökologischer Grundlage.
Status: Veröffentlicht auf Zenodo.
Autor: Hans Leo Bader.
Jahr: 2025.
DOI: 10.5281/zenodo.17574377
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Grundlagentext · Essay · verfassungsrechtliche und vollzugsbezogene Übersetzung
Existenzielle Rechte im Anthropozän
Der Text verbindet die Idee existenzieller Rechte mit Art. 20a GG als Funktionsnorm des Staates. Er fragt, wie Grundrechte, Demokratie und Sozialstaat nur dann tragfähig bleiben, wenn die natürlichen Lebensgrundlagen funktionsfähig bleiben.
Rolle: Verfassungsrechtliche und vollzugsbezogene Übersetzung.
Funktion in der Reihe: Der Text übersetzt die ontologischen und begrifflichen Grundlagen in einen rechtlichen Prüfmaßstab für Verwaltung und Nachsteuerung.
Status: Veröffentlicht auf Zenodo.
Autor: Hans Leo Bader.
Jahr: 2026.
DOI: 10.5281/zenodo.18154884
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